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	<title>evølutiøn-515.net &#187; Wissenschaft</title>
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	<description>Chaos ist nur eine andere Bezeichung für steigende Komplexität.</description>
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		<title>Seam Carving Image Resize Technology</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 22:49:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Great technology for resizing pictures while maintaining important details via image energy fields:

Das Paper zum Thema gibt es hier auf Dr. Ariel Shamir&#8217;s Homepage. Warum f&#228;llt sowas uns Deutschen nur nicht ein?
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Great technology for resizing pictures while maintaining important details via image energy fields:</strong></p>
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<p>Das Paper zum Thema gibt es <a href="http://www.faculty.idc.ac.il/arik/imret.pdf">hier</a> auf <a href="http://www.faculty.idc.ac.il/arik/">Dr. Ariel Shamir&#8217;s Homepage</a>. Warum f&auml;llt sowas uns Deutschen nur nicht ein?</a></p>
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		<title>Am Anfang war das Wort?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 13:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blu:RayNe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Und das Wort war Information. Und schon sind wir am Beginn unserer Realit&#228;t, bzw. dessen was unsere Realit&#228;t vielleicht ausmachen k&#246;nnte.
Es ist echt Schade, dass viele Menschen das Konzept der Dimensionen nicht verstehen, oder kaum eine Vorstellung haben von dem was die Wissenschaft als Planckzeit bezeichnet, nach der vielleicht bis zum Ende der Planckzeit noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und das Wort war Information. Und schon sind wir am Beginn unserer Realit&auml;t, bzw. dessen was unsere Realit&auml;t vielleicht ausmachen k&ouml;nnte.</p>
<p>Es ist echt Schade, dass viele Menschen das Konzept der Dimensionen nicht verstehen, oder kaum eine Vorstellung haben von dem was die Wissenschaft als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Planckzeit">Planckzeit</a> bezeichnet, nach der vielleicht bis zum Ende der <em>Planckzeit</em> noch &uuml;berhaupt keine Zeit existierte. </p>
<p>Demnach bezeichnen wir die Welt in der wir Leben nach Einstein als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raumzeit">Raumzeit</a>, dem Raum und Zeit miteinander verwoben sind, welches gerade erst durch die Pr&auml;zision unserer modernen Technologie (<a href="http://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/25042004105855.shtml">Gravity Probe B</a>, <a href="http://einstein.stanford.edu/">Homepage</a>) bewiesen werden kann. Er lag also wohl nciht falsch mit seinen Theorien &uuml;ber die Kr&uuml;mmung von Raum und Zeit.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenphysik">Quantenphysik</a> muss schockierend und unverst&auml;ndlich auf die Menschen wirken. Vielleicht sagt es vielen auch nichts. Ich selbst wurde gefragt, was mir das Wissen bringe, welche Vorteile? Oder warum ich mich daf&uuml;r interressiere. </p>
<p>Nat&uuml;rlich interesse ich mich f&uuml;r die Vorstellung f&uuml;r die Welt, kurz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmologie">Kosmologie</a>. Ein Modell des Kosmos hat die Menschheit immer schon interressiert. Der Mensch wollte schon immer hinter die g&ouml;ttlichen Geheimnisse blicken. Zwar decken die Restriktionen des Katholizmus dieses unerforschte Gebiet wenig ab, doch tat es z.B. die alte griechische G&ouml;tterwelt. Heute haben wir die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stringtheorie">Superstring-Theorie</a>, und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schleifenquantengravitation">Schleifengravitation</a>, nach der Quanten-Partikel, Teilchen in einem Multidimensionalen Raum sind, die vielleicht durch multiple Versen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multiversum">Multiversum</a>) schwingen. Vielleicht sind sie es, die letztendlich der Ursprung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Energie">Dunklen Energie</a> sind, die unser Universum kr&uuml;mmt, wie ein Mensch das Trampolin, auf dem er steht.</p>
<p>Einer der wesentlichen Antworten auf die Frage, welche Vorteiel jemand durch Quantenphysik hat, sind wohl CD-Player, die ohne die Quantenphysik nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;ren, wie auch viele andere Dinge und vor allem Dinge die es in Zukunft geben wird. Somit also praktisch schon die Basis f&uuml;r unsere moderne Zivilisation, wie jede andere wissenschaftliche Disziplin auch.</p>
<p>Was die Vorteile sind, die sich ein Mensch im Glauben verspricht, ist die wesentlich interressantere Frage. Ich bin kein Wissenschaftler, dennoch Anh&auml;nger des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transhumanismus">Transhumanismus</a>, der aus abendl&auml;ndischer humunistischer Tradition heraus die These vertritt, dass der Mensch, um zu expandieren, nicht herum kommt sich selbst zu &auml;ndern. Wir sind nunmal nichts anderes als Tiere, und um nicht irgendwann ausgel&ouml;scht zu werden, brauchen wir mehr Energie, den das Energiesaufkommen steigt stetig. Irgendwann m&uuml;ssen wir diesen Planeten verlassen. Wenn wir dazu nicht in der Lage sind, werden wir kurzerhand ausgel&ouml;scht &ndash; ohne dem Kosmos seine Geheimnisse entlockt zu haben.</p>
<p>Das mag f&uuml;r die meisten noch utopisch klingen, und es gibt viele Probleme, die auf der Erde erst noch gel&ouml;st werden m&uuml;ssen. In erster Linie sind wir immer noch unkontrollierte Tiere, die f&uuml;r die Moderne noch nicht bereit ist, nein nicht einmal f&uuml;r den Strassenverkehr: Als Mensch kann ich vielleicht vor einem pl&ouml;tzlich auftauchenden Rentner noch stoppen, mit einem Auto, das ich nicht zu 100% kontrolliere und vielleicht auch noch 100km/h f&auml;hrt, geht das nicht, da ich ja nur die Mechanik steuere, die wiederum mir als steuernde Einheit keine f&uuml;hlende R&uuml;ckkopplung gibt.</p>
<p>Was Transhumanismus angeht, so sehe ich darin erst einmal eine mentale Transformation hin zu einem Menschen neuer Generation, der seine Probleme wissenschaftlich l&ouml;st, und nicht mit Emotion, was im entfernteren wiederum Diplomatie oder auch Formen der Aggression bedeuten. Trotzdem ist das Gef&uuml;hl an sich (d.h. Emotionen) ein starkes Mittel, um soziale Verbindungen und Zusammenarbeit zu festigen und zu sensibilisieren, d.h. flexibel zu gestalten. </p>
<p>Eine Dystopie der Menschheit w&auml;re die aus StarTrek bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lker_im_Star-Trek-Universum#Borg">Borg</a>, die ein kollektives Bewusstsein besitzen und damit eine &auml;u&szlig;erst effektive Spezies darstellen. Sie ber&uuml;cksichtigen aber nicht die geringen Kapazit&auml;ten eines Individuums, und besitzen als einzelne Einheiten ohne das kollektiv kaum die Eigenschaften in Isolation &uuml;berleben zu k&ouml;nnen. </p>
<p>&Uuml;bertragen auf die Menschen hiese das, dass wir sozusagen stolz auf unsere Denker und Wissenschaftler sein sollen, da sie es die die Menschheit massgeblich voran bringen. Wir, die Gesellschaft, sind im gro&szlig;em Ganzen nur eine konsumierende Masse, die Energie, d.h. haupts&auml;chlich finanzielle Mittel bzw. einen <em>Testground </em>zur Evaluierung neuer Technologien zur Verf&uuml;gung stellen. Die meisten sind kaum dazu in der Lage zur Kultur oder Wissenschaft beizutragen &ndash; im &uuml;brigen bezeichne ich die Kultur als R&uuml;ckgrad jeder Gesellschaft &ndash;&nbsp; beizutragen, weswegen viele Auswege in die Politik suchen, oder nur als verwertender Faktor oder Arbeitskraft in der Wirtschaft t&auml;tig sind. </p>
<p>Aus meiner Sicht ist die Wirtschaft eine Art Pufferzone, die dazu da ist unseren Wohlstand zu sichern, neue Technologie zu evaluieren bzw. selbst Auftraggeber der Wissenschaft sind, und kulturelles Marketing betreibt. Leider ist sie mittlerweile neben Exekutive, Judikative und Legislative mit den Medien eine zu stark gewordene Gewalt. Eine 5er-Gewaltenteilung mit Kontrollinstanzen sehe ich f&uuml;r einen modernen Staat unerl&auml;sslich.</p>
<p>Nun, ich schweife mal wieder ab, dennoch repr&auml;sentiert dies im Moment meine Vorstellung von einer Gesellschaft, die sich in Entwicklung befindet und ein gro&szlig;es Potential besitzt, dass sie eigentlich wegen mangelnder Bildung einfach nicht wahr nimmt. Man hat oft das Gef&uuml;hl, dass man sich eher unter Affen mit all Ihren Launen und un&uuml;berlegten Verhalten befindet, als unter denkenden Wesen. Vielmehr dr&auml;ngt sich mir hier die Vorstellung auf, nur ein paar von uns seien real und denkende Wesen und viele nur Statisten in einem g&ouml;ttlichen Spiel. Ich hoffe dieses Verhalten f&uuml;hrt nicht irgendwann zur totalen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Annihilationismus">Annihilation</a>.</p>
<p>
Nach aktuellem <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25303/1.html">Telepolis-Artikel</a> scheint es f&uuml;r mich immer deutlicher zu werden &ndash; vor allem aus Informatiker-Perspektive &ndash; dass es vielleicht nicht falsch ist zu glauben, das Universum bestehe als Information. Und das Streben nach Information bzw. eine breite Allgemeinbildung bzw. eine Spezialisierung in Wissensgebieten, worunter auch die Informatik f&auml;llt, ist das Einzige, um oben genannte Ziele zu erreichen. </p>
<p>Ja, es ist eine sehr verf&uuml;hrende Modellvorstellung, dass im Endeffekt alles kosmische doch nur aus Information besteht, die in ihrem undendlichem Chaos und einigen Stellen zu einer Ordnunge, oder besser gesagt Extropie, gef&uuml;hrt hat, aus der Komplexit&auml;t und Abh&auml;ngigkeiten verschiedener System untereinander entstanden sind. Auch wenn als physikalischen und quantenphysikalsichen Gesetzen unterliegt, ist es doch letztendlich nur Information die unserem Universum zu Grunde liegt.</p>
<p>Die Zukunft ist unbestimmt. Glauben wir also an keinen Gott sondern an das Morgen, auch wenn es noch eine Menge Arbeit geben wird, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ich glaube an eine bessere Welt, ich glaube an grenzenlose Expansion, eine hohe Informationsdichte und ein stetig wachsendes Energieaufkommen. <br />
Kurzum: Ich glaube an die Wissenschaft und an die Philosophie.</p>
<p>Soweit das Wort zum Sonntag. Vielleicht hat ja jetzt jemand Lust bekommen sich auch einmal, mit den genannten Themen zu besch&auml;ftigen. </p>
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