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Der Gott in der Datenbank

März 6th, 2008 by Blu:RayNe
- „Ah? ein typischer Fall des Gott-Syndroms!”
- „Was?”
- „Glaubst du an Gott?”
- „Ja!”
- „Und woran erkennst du das?? Was liefert dir beweise für die Existenz?”
- „Naja, …”
- ­ „Siehst du: Nur weil dein Browser das falsch darstellt, heißt das nicht, dass die Auftragsbezeichnung in der Datenbank falsch hinterlegt wäre.”
- „Hä?”
“D.h. das was du siehst, ist nicht was es ist. Also kannst du ruhig weiter an Gott glauben?”

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Dummheiten des Tages

Februar 11th, 2008 by Blu:RayNe

Wie konvertieren Mac-User ihre Dateien?

Unser Service schickt mir Druckdaten eines Kunden, der darauf beharrt es sei ein JPEG, das er in Photoshop anfertigte. Leider kriegt angbl. unser Service-Team das JPEG mit Adobe Photoshop CS3 nicht auf.

Ich mach ein file Vorderseite.jpg und bekomme:

Vorderseite.jpg: Adobe Photoshop Image

Und ja es handelte sich um einen Mac’ianer der dachte, er könnte Dateien konvertieren, wenn er einfach eine Dateiendung anhängt oder ändert.

Zugangsdaten senden ohne E-Mail Adresse?

Und wieder einmal hat jm. aus unserem Service seine FTP-Zugangsdaten vergessen. Der Witz dabei ist, dass sich die Leute ein großes Postfach teilen (zur Beantwortung der Anfragen). Nur wenige besitzen dazu auch noch ein eigenes Postfach. Was also tun?

Genau: Persönliche Zugangsdaten an das gemeinsame Postfach schicken!

Das komische daran ist, dass ich wohl die einzige Person bin, der das etwas komisch vorkommt. Ach, Sicherheit brauchen wir ja nicht. Dafür haben wir ja jetzt die Überwachung. Und immer schön Mausfallen auslegen… *seufz*

Ja, der Tag fängt gut an… ich hoffe, dass heute nichts noch dümmeres kommt.

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RGB zu CMYK umwandeln

Februar 8th, 2008 by Blu:RayNe

Ich habe ein Problem mit dem DatenUpload!! -> Ich habe meine Vorderseite und Rückseite, die zuerst im RGB erstellt wurden, nun in die 4 Files CMYK umgewandelt. Nun kann ich aber nicht alle 4 hochladen, da es immer wieder überschrieben wird. Wie soll ich das Problem nun lösen?

Respekt. Er hat es geschafft ein CMYK zu separieren und einzelne Files zu speichern. Nur blöd, dass wir genau eine Vorder- und Rückseite brauchen.

Solche E-Mails kreigt man nur einmal im halben Jahr. Viel zu oft!

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Gespräche abwürgen

August 23rd, 2007 by Blu:RayNe

Ein Telefonanruf von einem unserer Service-Mitarbeiter:

  • „Macht ihr grade was am Server, weil das System hängt?“
    (nicht der erste dieser Anrufe mit der sich ständig wiederholenden Eröffnungsfrage)
  • „Was soll die Logik, hinter der Annahme sein?“
  • „Hä? Der Server hängt!“
  • „Am Baum? Ne, wieso sollen wir immer was machen, wenn ihr mal nicht an den Server rankommt? Erklär mir mal die Logik dahinter!“
  • (Stille)
  • „Da hast du Recht, da hab ich grad nen kleinen wildgeworden gs-process gefangen. Ha! Und erlegt! Der Wald ist wieder sicher!“
  • (Stille)
  • „Ok, alles erledigt. Bis denne.“
  • „Läuft wieder?“
  • (euphorisch und laut) „Ja! Die Kanickel im Wald können wieder friedlich poppen!“
  • „Ok, bye.“
  • *knicks*
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Schäuble schiesst mit dem Leben ab

Juli 21st, 2007 by Blu:RayNe

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Wie Informatiker und andere schlaue Leute Elefanten jagen!

Juli 15th, 2007 by Blu:RayNe

Ein Fundstück aus dem Internet, schon etwas veralter aber dennoch witzig. Von mir etwas durch neure Programmiersprachen erweitert. Außerdem gibt es mittlerweile auch einen Stupedia-Artikel darüber.


Informatiker jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:

begin
{
  Gehe nach Afrika
  Beginne am Kap der guten Hoffnung
  Durchkreuze Afrika von Süden
  nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
  Für jedes Durchkreuzen tue
  {
    Fange jedes Tier, das du siehst
    Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
    halte an bei Übereinstimmung
  }
}

Erfahrene Programmierer verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird.

Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.

SQL-Programmierer verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.

NATURAL-Programmierer lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.

LOGO-Programmierer reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte.

COBOL-Programmierer tun dies auf einem Dinosaurier.

BASIC-Programmier bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind.

C-Programmierer bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren, vegessen dabei, das Ergebnis abzuprüfen und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.

C++-Programmierer bestehen darauf, daß der Elefant eine Klasse sei, und somit schliesslich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird automatisch sein Destruktor ausgelöst.

D-Programmierer beurteilen Elefanten anhand existierender Meta-Behavioirs. Beschweren sich dann über das Töten von Elefanten und erst wenn der Elefant einen automated Unit-Test besteht, nehmen sie ihn gefangen.

Erlang-Programmierer fangen Elefanten mit einem Schwarm von Insekten, die sie auf den Elefanten loslassen, mit dem Erfolg dass der Elefant die Flucht ergreift und nach 100m erschöpft zu Boden fällt

Pascal-Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, daß Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

Delphi-Programmierer schleppen dafür einen Markierungsstein in die Wüste.

MODULA-Programmierer importieren einen Elefanten aus einem Zoo.

LISP-Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, daß sich der Elefant darin verirrt.

Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen.

Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

Mathematikprofessoren beweisen die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

Ingeneure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant nehmen, wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.

Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, daß die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlt.

Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen n-mal und nennen es Elefant.

Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge geben zu lassen.

Biologen geben sich mit der Analyse von Elefantenkot zufrieden.

Archäologen jagen Elefanten erst, wenn diese 30 Meter unter der Erde
warten. liegen.

Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.

SAP-Systemingineure erklären das erstbeste Tier zu einem Elefanten und passen ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier an.

Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, daß jeder einen bräuchte und daß dies die ideale Ergänzung zu MS Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.

SCO besorgt sich ebenfalls einen Elefanten aus dem Zoo, nur beauftragen sie ihre Anwälte einen zu klauen.

Linux-Nutzer suchen einen OpenSource-Elefanten und entscheiden sich erst nach 10 Evalurierngsprozessen für den besten.

GNU-Philosophen tun daselbe, brauchen aber 1 Monat für die Ausarbeitung ihrer Lizenzverträge.

Windows-Programmierer lassen sich zunächst erklären, was ein Elefant ist. Verfahren dann nach Verfahren A, wobei sie das Verfahren regelmäßig unterbrechen um möglicherweise gleichzeitig tätigen Entenjägern die Gelegenheit zu geben, ihre Jagd für eine bestimmte Zeit fortzusetzen und um die Karte von Afrika neu zu zeichnen. Findet gleichzeitig eine Fuchsjagd statt, werden die Entenjäger langsamer als die Enten und die Elefantenjäger müssen immer längere Pausen machen weil die Entenjäger nicht so kooperativ sind, den Elefantenjägern ihrerseits ein wenig Zeit einzuräumen. Schließlich wird das Vorhaben, einen Elefanten zu jagen, zu einem nicht behebbaren Fehler erklärt und die Jäger verharren bewegungslos dort, wo sie sich gerade befinden…

Windows NT Programmierer schiessen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß es ein Fehler am Elefanten sein muß.

Windows 95 Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

Windows Vista Programmierer benutzen hypermoderne Panzer, bekommen sie allerdings wegen nicht-zertifizierten Treiberprobleme nicht zum laufen.

Java-Programmierer bestehen darauf, dass der Elefant eine komplette Dokumentation und einwandfreie Methoden zum fangen mitbringt. Wenn der Elefant diese Enterprise-Anforderungen nicht erfüllt, werden sie sich weigern den Elefanten zu fangen!

PHP-Programmierer werden von einer Herde von Elefanten überrannt. Nachdem Sie register_globals ausgeschaltet haben, geht allerdings nur durch Zufall einer in den Käfig.

PERL-Programmierer werden ebenfalls von Elefanten überrannt, nur spießt sich ein Großteil davon selbst an seltsamen Punktuationsregeln auf.

RUBY-Programmierer haben keinerlei Probleme sofort mehrere Elefanten zu finden und einzukreisen. Allerdings bemerken sie dass Elefanten doch etwas zu kräftig sind, um einfach gefangengenommen zu werden.

ASP-Programmierer
müssen sich erst ihr Werkzeug zum fangen eines Elefanten kaufen. Nachdem sie es nach einem Monat endlich erhalten haben, sind sie vollends frustriert über die Unverständlichkeit der Dokumentation und gehen erstmal einen drinken!

.NET-Programmierer beschweren sich bei Microsoft, dass kein Elefant mit einer Beispiel-Applikation bereits mitgeliefert wurde. Die Suche nach Elefant in der Dokumentation bringt leider kein Ergebnis.

Linux-Programmierer fangen einen Elefanten. Dieser hat allerdings wegen fehlender Dependencies oder veralteten Bilbiotheken nur ein Bein

US-Army-Wissenschaftler entwickeln eine B-Waffe, die alle Fauna und Flora Afrikas bis auf die Dickhäuter auslöscht, und schicken dann die Marines hinein, um den Rest (Elefanten, Einwohner etc.) zu erledigen.

Virenprogrammierer jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde

and finally…

Echte Elefantenjäger (Typ John Hemingwayne) stellen ein Schild auf ("dieser Busch ist zu klein für uns beide"), entzünden einen Zigarillo und erwarten breitbeinig ihre grauhäutigen Gegner.

 

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Human beat box

Juli 4th, 2007 by Blu:RayNe

Amazing guy…

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¡p??b ?? ?o ‘p????? ?ob ?

Juli 3rd, 2007 by Blu:RayNe

Not really, but I found a cool toy here.

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The japanese are crazy and they still use tables!

Juni 29th, 2007 by Blu:RayNe

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and now for the europeans and non-nerds:

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via Ajaxian.com

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Neue Azubis? the best of!

Juni 21st, 2007 by Blu:RayNe

So zwei Tage Testing: „Wir mit Ihm“ und „Er mit uns“ und „Ich über ihn“…

„Kann man beim Photoshop die ganzen Filter in eine Toolbar setzen?“

„Ist da eigenltich ein Unterschied zwischen Indesign, Illustrator und Freehand?“

Das sagt schon mal wieder eine Menge aus!

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