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Unmensch Schäuble wird zum Massen-Mörder

Juli 16th, 2007 by Blu:RayNe

Einen schönen Artikel gibt es in der SZ:

Warum stören sich nur wenige an Schäubles Sicherheitsphantasien? Warum schalten wir unseren Kopf ab, wenn es um Terrorismus geht? Warum lassen wir uns so gerne belügen? Der Fachmann für Politische Psychologie, Thomas Kliche, hat erstaunliche Antworten.

Genaueres findet sich hier.

Hier wird wieder mal klar gezeigt, das das Motiv der Angst, und die Angst vor der Angst im Volke eindeutig im Vordergrund steht. Leicht fällt es Wahnsinnigen, dem Volke vorzugeben sie könnten es sie durch paradoxe Gesetze zu schützen. Wähler, die rational entscheiden gibt es nicht mehr – sogar sind dafür, dass Parteien gegen ihre wirtschaftlichen Interessen handeln. Na toll!

Aus dem Interview zitiert:

„Inzwischen wählen Menschen Parteien, die deutlich sagen: Wir handeln gegen eure wirtschaftlichen Interessen. Das spiegelt sich auch in den Arbeiten der Forschungsgruppe Wahlen wieder. Die können den rational entscheidenden Wähler nicht mehr in ihren Umfragen finden.“

„Ein anderer Punkt, auch so ein Paradox: Die Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten von Gewalttätigkeit und Kriminalität bedroht sind, fürchten dies alles am meisten. Betroffen sind davon vor allem ältere Menschen – eine anteilmäßig zunehmende Bevölkerungs- sprich Wählergruppe. Damit kommen wir an eine noch tiefere“

Es ist Wahnsinn, dass so jemand wie Schäuble nicht aufgehalten wird! Schaue ich heute die Tagesschau an, schüttle ich den Kopf, und denke mir, dass so etwas wie „Internierung oder gezielte Tötung“ mal vor 10 Jahren zum Thema „die Tagesschau der Zukunft“ aufgetaucht wäre. Es ist wieder mal eine Dystopie, die ich nicht miterleben wolltee – vielleicht ihr schon – aber wir befinden uns bereits mittendrin! Das was gerade abläuift ist Stoff für Bücher, nciht für die Realität!

Bei jemanden der öffentlich von Internierung(!) und gezielter Tötung spricht, weigere ich mich, ihn als aufgeklärtes Indivduum in der abendländisch-humanistischen Tradition zu sehen. Und wenn die ersten Unschuldigen Toten auf sein Konto gehen, ist er auch ein Massen-Mörder.

„Die breite Masse des Volkes besteht weder aus Professoren noch aus Diplomaten. Das geringe Wissen, das sie besitzt, weist ihre Empfindungen mehr in die Welt des Gefühls.

Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist doch nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwerten, bis bestimmt auch der Letzte das Gewollte sich vorzustellen vermag.“

(A. Hitler: Mein Kampf, Bd.1, 1925. gekürzt zitiert nach der Ausgabe München 1934, S.371 und S. 179 f.)

Demokratie ist scheiße. Schäuble ist eine Gefahr für unser Land!

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Wie Informatiker und andere schlaue Leute Elefanten jagen!

Juli 15th, 2007 by Blu:RayNe

Ein Fundstück aus dem Internet, schon etwas veralter aber dennoch witzig. Von mir etwas durch neure Programmiersprachen erweitert. Außerdem gibt es mittlerweile auch einen Stupedia-Artikel darüber.


Informatiker jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:

begin
{
  Gehe nach Afrika
  Beginne am Kap der guten Hoffnung
  Durchkreuze Afrika von Süden
  nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
  Für jedes Durchkreuzen tue
  {
    Fange jedes Tier, das du siehst
    Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
    halte an bei Übereinstimmung
  }
}

Erfahrene Programmierer verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird.

Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.

SQL-Programmierer verwenden folgenden Ausdruck: SELECT Elefant FROM Afrika.

NATURAL-Programmierer lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.

LOGO-Programmierer reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte.

COBOL-Programmierer tun dies auf einem Dinosaurier.

BASIC-Programmier bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind.

C-Programmierer bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren, vegessen dabei, das Ergebnis abzuprüfen und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.

C++-Programmierer bestehen darauf, daß der Elefant eine Klasse sei, und somit schliesslich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird automatisch sein Destruktor ausgelöst.

D-Programmierer beurteilen Elefanten anhand existierender Meta-Behavioirs. Beschweren sich dann über das Töten von Elefanten und erst wenn der Elefant einen automated Unit-Test besteht, nehmen sie ihn gefangen.

Erlang-Programmierer fangen Elefanten mit einem Schwarm von Insekten, die sie auf den Elefanten loslassen, mit dem Erfolg dass der Elefant die Flucht ergreift und nach 100m erschöpft zu Boden fällt

Pascal-Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, daß Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

Delphi-Programmierer schleppen dafür einen Markierungsstein in die Wüste.

MODULA-Programmierer importieren einen Elefanten aus einem Zoo.

LISP-Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, daß sich der Elefant darin verirrt.

Mathematiker jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen.

Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

Mathematikprofessoren beweisen die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

Ingeneure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant nehmen, wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.

Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, daß die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlt.

Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen n-mal und nennen es Elefant.

Unternehmensberater jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge geben zu lassen.

Biologen geben sich mit der Analyse von Elefantenkot zufrieden.

Archäologen jagen Elefanten erst, wenn diese 30 Meter unter der Erde
warten. liegen.

Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.

SAP-Systemingineure erklären das erstbeste Tier zu einem Elefanten und passen ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier an.

Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, daß jeder einen bräuchte und daß dies die ideale Ergänzung zu MS Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.

SCO besorgt sich ebenfalls einen Elefanten aus dem Zoo, nur beauftragen sie ihre Anwälte einen zu klauen.

Linux-Nutzer suchen einen OpenSource-Elefanten und entscheiden sich erst nach 10 Evalurierngsprozessen für den besten.

GNU-Philosophen tun daselbe, brauchen aber 1 Monat für die Ausarbeitung ihrer Lizenzverträge.

Windows-Programmierer lassen sich zunächst erklären, was ein Elefant ist. Verfahren dann nach Verfahren A, wobei sie das Verfahren regelmäßig unterbrechen um möglicherweise gleichzeitig tätigen Entenjägern die Gelegenheit zu geben, ihre Jagd für eine bestimmte Zeit fortzusetzen und um die Karte von Afrika neu zu zeichnen. Findet gleichzeitig eine Fuchsjagd statt, werden die Entenjäger langsamer als die Enten und die Elefantenjäger müssen immer längere Pausen machen weil die Entenjäger nicht so kooperativ sind, den Elefantenjägern ihrerseits ein wenig Zeit einzuräumen. Schließlich wird das Vorhaben, einen Elefanten zu jagen, zu einem nicht behebbaren Fehler erklärt und die Jäger verharren bewegungslos dort, wo sie sich gerade befinden…

Windows NT Programmierer schiessen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß es ein Fehler am Elefanten sein muß.

Windows 95 Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

Windows Vista Programmierer benutzen hypermoderne Panzer, bekommen sie allerdings wegen nicht-zertifizierten Treiberprobleme nicht zum laufen.

Java-Programmierer bestehen darauf, dass der Elefant eine komplette Dokumentation und einwandfreie Methoden zum fangen mitbringt. Wenn der Elefant diese Enterprise-Anforderungen nicht erfüllt, werden sie sich weigern den Elefanten zu fangen!

PHP-Programmierer werden von einer Herde von Elefanten überrannt. Nachdem Sie register_globals ausgeschaltet haben, geht allerdings nur durch Zufall einer in den Käfig.

PERL-Programmierer werden ebenfalls von Elefanten überrannt, nur spießt sich ein Großteil davon selbst an seltsamen Punktuationsregeln auf.

RUBY-Programmierer haben keinerlei Probleme sofort mehrere Elefanten zu finden und einzukreisen. Allerdings bemerken sie dass Elefanten doch etwas zu kräftig sind, um einfach gefangengenommen zu werden.

ASP-Programmierer
müssen sich erst ihr Werkzeug zum fangen eines Elefanten kaufen. Nachdem sie es nach einem Monat endlich erhalten haben, sind sie vollends frustriert über die Unverständlichkeit der Dokumentation und gehen erstmal einen drinken!

.NET-Programmierer beschweren sich bei Microsoft, dass kein Elefant mit einer Beispiel-Applikation bereits mitgeliefert wurde. Die Suche nach Elefant in der Dokumentation bringt leider kein Ergebnis.

Linux-Programmierer fangen einen Elefanten. Dieser hat allerdings wegen fehlender Dependencies oder veralteten Bilbiotheken nur ein Bein

US-Army-Wissenschaftler entwickeln eine B-Waffe, die alle Fauna und Flora Afrikas bis auf die Dickhäuter auslöscht, und schicken dann die Marines hinein, um den Rest (Elefanten, Einwohner etc.) zu erledigen.

Virenprogrammierer jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde

and finally…

Echte Elefantenjäger (Typ John Hemingwayne) stellen ein Schild auf ("dieser Busch ist zu klein für uns beide"), entzünden einen Zigarillo und erwarten breitbeinig ihre grauhäutigen Gegner.

 

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Iconlet – Free icon search engine

Juli 12th, 2007 by Blu:RayNe

Finally! A search engine for free icons! Passend dazu gibt es hier free Web 2.0 Layer styles!

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Das Web – eine dynamische Plattform ohne Röhren!

Juli 12th, 2007 by Blu:RayNe

Folgende Anfrage erreichte mich heute:

Wir sind bereits mehrfacher Kunde bei Ihnen und haben folgende Erfahrungen gemacht: wir arbeiten mit Macintosh 9.2 Betriebssystem, und sind bei der Datenübertragung unverständlicherweis auf unüberwindbare Hindernisse gestoßen. Die Übertragung wurde auch bei mehrmaligen Versuchen nicht abgeschlossen. Wir haben dann über Ihren Support die Daten geschickt. Auch sonst ging es beim Bestellablauf, mit Ihrer Software, nicht mehr weiter. Können Sie uns da weiterhelfen, daß in Zukunft diese Probleme ausgeschaltet werden können.

Die Anfrage, die mal wieder nicht lsogeschickt wurde und aus Frust getippt wurde:

Hallo,

leider haben wir unüberwindbare Probleme mit MacOS9-Nutzern. Das fängt davon an, dass Sie berichten, dass beim Ansurfen ihrer Webseite ihr Computer abstürzt bis zur Datenübermittlung per Drag und Drop aus dem Finder direkt auf den Browser.

Es ist oft so, wie wenn ich einen Fernseher kaufe, der PRO7 nur in schwarz-weiß statt HDTV anzeigt. Ich beschuldige daraufhin PRO7, dass sie Schuld wären,dass ich nur schwarz-weiß empfangen kann. Dabei hab ich keinerlei Ahnung, dass ich nur ein schwarz-weiß besitze, beschuldige aber den Betreiber. PRO7 würde sagen, „seien sie froh, dass sie noch unser Programm sehen können!“, genauso wie wir sagen, dass sie ja anscheinend im Stande sind unsere Webseite an zu surfen. Somit haben wir unseren Job gut gemacht, auch ohne zu wissen, ob sie nun ihr Fernsehprogramm in Farbe empfangen können. Vielleicht hat Sie auch nur ihr Händler übers Ohr gehaut, und ihnen ein altes Gerät verkauft. Microsoft macht sowas gern. Möglicherweise, haben sie aber auch noch ein Gerät aus den 50er Jahren. Leider verkaufen wir keine Röhren mehr und können Ihnen zu diesem Betriebssystem keinen Support bieten.

Viele Grüße und noch viel Erfolg bei Behebung Ihrer Probleme!

Leider ist es immer ein Problem mit der Webentwicklung, dass die Leute denken, dass der Seitenbetreiber zu garantieren hat, dass alles auf ihren Systemen einwandfrei läuft. Da kann aber soviel auf den Weg zum Kunden geschehen, wie Proxy, AdBlocker, verschiedene fehlerhafte , veraltette oder exotische Browser und Betriebssystem, Firewall, Probleme mit Gateways usw.

Trotzdem wird mit Webstandards noch garantiet, dass Besucher ihr Programm wengistens noch empfangen können – auch mit Abstrichen – statt vor einer Flimmernden Kiste zu sitzen. Apropos, kaufen Sie sich doch am besten gleich auch noch einen Flachbildschirm und verzichten sie auf die 60Hz 1024×1280 Flimmerkiste! Ihre Augen werrden es Ihnen danken!

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Schäuble, mein persönlicher Feind!

Juli 10th, 2007 by Blu:RayNe

Die Zeit bringt ein schönes Special zum Thema Schäuble, der leider noch immer noch im Rollstuhl, anstatt unter der… hmm… *krächz* entschulidgen Sie ;) Naja, zumindestens sind hier genug Gründe gennannt, den Typen einfach radikal abzusetzen! Leute demonstriert, ich hab keine Lust auf einen weiteren Reichstagsbrand!

http://www.zeit.de/online/2007/28/bg-schaeuble

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„Machen Sie sich die Ohren nie sauber??

Juli 9th, 2007 by Blu:RayNe

- „Und nehmen sie keine Wattestäbchen?“ fragte der Arzt.
- „Doch, klar. Vorhin erst wieder, sogar nochmal mit lauwarmen Wasser durchgespült. Schon die letzten zwei Tage, seit dem ich auf dem Ohr dumpf höre.“.
- „Trotzdem, mit Wattestäbchen hätten Sie das Ohrenschmalz auch nicht rausgekriegt! Das müssen wir saugen…“
- „Also, ist es doch nur Ohrenschmalz, denn ich mit den Ohrstöpseln reingedrückt hab?!“
- „Scheint so. Halten Sie sich ruhig!“, während er mit einem Sauger, der sich nach 150db anhörte meine Ohren malträtierte. Das Sauggeräusch erweckte den Eindruck, dass gleich ein mördermässiger Tinnutus-Klang im Ohr zurückbleiben würde. Doch plötzlich war das Leben wieder lebenswert und die geliebte Musik wieder in Reichweite gerückt!

- „Haben sie viel Stress?“
- „Ab und zu ja. Und ich komm oft echt nicht zur Ruhe.“
- „Sieht man auch an dem Schmalz. Scheint ja wieder alles ok zu sein. Einen Hörtest machen sie trotzdem…“

Tja, das kann passieren, wenn man mal Ohrstöpsel zu weit reindrückt. Das Beste war aber dann folgender der Satz…

- „Ok, und wasmach ich wenn mir das wieder passiert? Mit Wattestäbchen darf ich ja nicht so tief rein…“
- „Dann kommen Sie halt wieder und wir saugen das wieder ab…“

Ok, das war es dann. Auch mit leichtem Tinnitus sind meine Ohren laut Hörtest immer noch in einem Top-Zustand. Und wie schön, nicht halbseitig taub mit einem Ohr durch das Leben gehen zu müssen. Echt schrecklich die letzten zwei Tage.

Darum immer Ohrstöpsel benutzen, wenn es zu laut wird! Ansonsten durchlebt ihr echt die Hölle…!

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Ein neuer Style für das Blog!

Juli 6th, 2007 by Blu:RayNe

Vorher

Nachher
 

Ok, ich hab mal das Board etwas aufgeräumt, mit Google Analytics ausgestattet und gleichzeitig mal das Theme bereinigt, bzw. etwas verschönert. 

Das Theme gibt es in absehbarer Zeit natürlcih dann auch hier zum Download, sobald fertig und mit Lizenz ausgestattet. Das haben nämlich die Original-Autoren wieder mal verpennt, wie auch einen Grundkurs in XHTML und CSS.

More to come!

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10 scene rules of work – Das Geheimnis des Erfolges

Juli 6th, 2007 by Blu:RayNe

Zwar nicht Regeln, um möglichst viel Geld zu verdienen, aber zu mindestens Rules um als Grafiker oder Programmierer richtig gut zu werden. Die Rules stammen noch aus den Urtagen der Demoscene, und sind vielleicht für das verwöhnte Fräulein oder dem Herrn, dem alles vorgekaut werden muss, nichts. Man muss einfach Liebe zur Technologie empfinden. Die Rules sind hart, aber gerecht. Und sie werden dich belohnen, wenn du sie respektierst!

Sie stammen noch von den mythischen Anfängen der Einzelkämpfer-Karrieren, von man gewöhnlich sagte „der hat was mit Computern zu tun!“, und die Aufteilung in verschiedene Berufsgruppen noch ein ferner Traum war. Trotzdem sind die Regeln irgendwie zeitlos, und spiegeln noch heute meine Arbeitsweise. Sie sind auf Konkurrenz – aber eine „belebende“ und  „kooperative“ – aufgebaut. Man guckt aufeinander und läßt sich inspireren, surft in Blogs gibt Kommentare ab, und macht einfach etwas besser. Ja, sogar Programmierung kann sehr kreativ sein, vor allem im Web 2.0!

Trotzdem, die Rules sind nichts für Personalchefs, die von Schulungen oder von Zahlen oder in „political correctness“  denken. Die Rules sind für die harte Realität der Träumer, deren Fiktion bereits Teil einer real exisiteren virtuellen, d.h. computerisierten Realität ist. Sie sind für alle technophilen Nerds und Scener, die ihr Ziel erreicht haben und vielleicht die auch für die nachkommende Generation…

Ich habe sie mal aus meinem Archiv ausgegraben, und  versucht etwas auf Vordermann zu bringen. Also, viel Spaß!

The 10 scene rules of work

1. Hate your work!

Sei kritisch zur deiner Arbeit und deinen Fähigkeiten. Deine Arbeit ist schlecht, denn sie ist immer verbesserungswürdig Wenn du besser als andere bist, dann heißt das nur, das die anderen viel schlechter sind als du. Es gibt schließlich immer etwas zu verbessern. Frag dich was zu verbessern bleibt!

2. Love technology

Liebe Technologie. Versuche zu verstehen, wie sie funktioniert und wie sie sich verhält. Verstehe sie als lebende Entitiät. Analysiere deine Sofware auf Punkte wie Skalierbarkeit, Performance, Stabilität, Flexibilität und Sicherheit. Lerne deinen Videorekorder kenne und  nutzen. Dein Verständniss der Technologie ist deine beste kreative Waffe! Pflege dien Tools gut, nimm nur das Beste and stay up to date!

2. Don’t rip!

Versuche alles selbst zu machen und selbst zu verstehen. Nimm nichts von anderen und gib es nicht als dein eigenes aus. Du würdest dich dabei nur selbst betrügen und nichts dazulernen! Außerdem wäre es nicht sehr ehrenswert. Konkurrenz soll belebend für dich wirken, keinenfalls sollst du daran verzweifeln. Steh über deiner Konkurrenz!

3. Be fast!

Trainiere deine Skills und versuche dabei schnell zu sein, statt stundenlang an Perfektion zu arbeiten. Du lernst auf diese Weise viel schneller verschiedene Problemstellungen, Ansätze und Lösungen kennen. Außerdem stärkt es deine Flexibilität. Verstehst du etwas nicht? Vielleicht ist einfach nur die Dokumentation oder das Tutorial schlecht? Nimm ein anderes!

4. Specialize!

Die Zeit ist zu knapp, um alles zu lernen, geschweige denn alles zu behalten. Vergiss erstmal Bücher und stürze dich auf das, was dich interressiert. Verschaffe dir einen Überblick was es gibt, vertiefen läßt es sich später auch noch. Spiel mit deinen Programmen rum, nimm aber immer das Wichtige mit und achte es! Google ist dein Freund!

5. Watch and understand!

Schau anderen Leuten bei ihrer Arbeit zu. Versuche dich in Sie hineinzversetzen und zu verstehen, was sie weswegen tun. Versuche zu verstehen, wie etwas funktioniert und nimm es intuitiv auf. Für alles andere gibt es auch Bücher und Dokumentationen.

6. Don’t think. Act!

Vertrödel keine Zeit mit langem rumüberlegen sondern leg gleich los. Ideen und Lösungen stellen sich immer ein. Später, wenn du durch deine Fehler Erfahrung gesammelt hast, kannst du ja Gedanken fassen, und es das nächste mal besser zu machen. Fehler wirst du schließlich immer machen. Es geht darum dein Wissen zu vertiefen, und ein Gespür dafür zu kriegen, wie etwas funktioniert. Allein durch Theorie kriegst da das nicht auf die Reihe!

8. Honor yourself!

Sollte es mal länger dauern, versuche dich selbst mit der Fertigstellung kleiner Teile zu ermutigen. Oder arbeite in der Zwischenzeit an einem anderen Teil weiter. Oder mache etwas anders als andere und sei kreativ! Hauptsache du machst etwas, was dir Befriedigung verschafft!

9. Experiment!

Expertimentiere rum, denke abstrakt und setze deine Methoden und Fähigkeiten auch mal anders ein. Nur so lernst du virtuos mit deinem Handwerk umzugehen und Probleme flexibel zu lösen.

9. Priorize!

Behalte wichtige Dinge, auch wenn Sie nicht funktionieren. Vergiss schlechte Ideen und Ansätze, wenn du feststellst, dass sie nicht funktionieren. Du vertrödelst sonst nur Zeit. Und lösche, dass was es nicht wert ist nicht noch einmal geöffnet zu werden!

10. Save and backup!

Vergiss nicht deine Arbeit und deine Projekte auch mal zu speichern oder Backups zu machen!


inspired by 2D Painting Basic Rulez in PAiN Diskmag by Xenision
 

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Human beat box

Juli 4th, 2007 by Blu:RayNe

Amazing guy…

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. )

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Commonly used Debian repositiories

Juli 4th, 2007 by Blu:RayNe

Ok, here some often needed debian repositiories for your /etc/apt/sources.list. This article will get updated when needed.

# Unoffical packages that harm debian licenses
deb http://ftp.debian-unofficial.org/debian etch main contrib non-free restricted

# Distribution Mirror server from 1&1
deb http://update.rootmaster.info/debian stable  main contrib non-free
deb http://update.rootmaster.info/debian-non-US stable/non-US main contrib non-free

# Distribution Mirror server from Strato
deb http://ftp.serverkompetenz.de/debian/ etch main contrib non-free

# Offical Debian
deb http://http.us.debian.org/debian stable main contrib non-free

# Debian security updates
deb http://security.debian.org/debian-security stable/updates main contrib non-free

# Up-to-date Apache, PHP and MySQL
# deb http://dotdeb.netmirror.org/ stable all
# deb-src http://dotdeb.netmirror.org/ stable all
deb http://packages.dotdeb.org etch all

# mplayer, ffmpeg and so on…
deb http://www.debian-multimedia.org etch main

# Mono
deb http://www.mindtouch.com/apt/ sarge main contrib non-free#

# Updates for viruses & spam filters
deb http://volatile.debian.net/debian-volatile sarge/volatile main contrib
deb http://people.debian.org/~dexter php5.1 sarge
deb-src http://people.debian.org/~dexter php5.1 sarge
deb http://www.os-works.com/debian testing main

# Backports – if you really need them!
# deb http://www.backports.org/debian/ sarge-backports main contrib non-free
 

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