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Bytescout Post2Blog 3.00 now freeware

Mai 30th, 2007 by Blu:RayNe

Well, i prefer posting with Dan’s FCKeditor- and SyntaxHighlighting-plugin in Wordpress online, but when it comes to images, saving them and uploading is often not that comfortable.

Windows Live Writer was a nice program, but i don’t support Microsoft although that program is really good. Today Bytescout released Post2Blog and i thought ?give it a try?.

Time to try something new:

  • Bytescout Post2BlogFreeware (if anyone can suggest me an open-source solution i would be grateful)
  • Live spell checking (if your Browser didn’t support it yet)
  • Firefox und Internet Explorer-plugins (whoever needs it!)
  • better WYSIWYG-Editor
  • link re-occurring text in your blog
  • faster linking (i hate waiting for Firefox to open that damn window!)
  • copy and paste images from clipboard without saving to disk, resizing it and automatically uploading by FTP or your blog software itself ;)
  • and faster than the web-interface
  • insert music being played in your media player
  • highlight code

Anyway, it’s not perfect:

  • Linking text has some issues (and i don’t like the target-Attribute in my links!)
  • editing concated HTML-Code without syntax-highlighting and line-breaks is ugly
  • no Wordpress or your blog-software plugins :(

That all means more pictures in the blog entries for you in near future!

Current music: Basil Poledouris, "Crystal Palace" (from ?Conan – The Destroyer – Soundtrack?)

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Backup remotely via Perl

Mai 29th, 2007 by Blu:RayNe

Ok, i guess you love that cheap servers only with FTP and HTTP, and minimal PHP4-Timeout and lame CGI and no real possibility but to do a good backup job. Well, Perl was once a dominant language and can do much for you.

The benefits of following backup solutions are as follows:

  • Backup is done via calling an URL
  • that invokes the mysqldump utility to backup your database to a local director, that is preferable outside the webroot
  • the data is then gzipped
  • old backups are automatically deleted
  • and then backed up via FTP to another server
  • and while a second server gets the backup it is more secure than having all on a single server

Put this in you cgi-bin folder and remotely call it via CURL or test it via the browser. Don’t forget tot set chmod 755 for the files! If you backup to a directory in the webroot don’t forget to protect that directory by e.g. setting a up an .htacess-file!

#!/usr/bin/perl -w

use CGI;
use POSIX qw(strftime);
use Time::Local;

$query    = new CGI();
$file     = $query->param(‘file’);
$filename = $query->param(‘filename’);

print "Content-Type: text/plain\n\n";
# print "Content-type: application/octet-stream\n";
# print "Content-Disposition: attachment; filename=".$filename."\n";
# print "Pragma: no-cache\n";
# print "bash ".$file;

sub backupMysql
{
    my ($host)     = $_[0];
    my ($username) = $_[1];
    my ($password) = $_[2];
    my ($database) = $_[3];
    my ($title) = $_[4];

    $time = time;
    $filename = $title."-".$database."-".strftime("%Y%m%d-%H%S", localtime($time));
    print "Backup of \"".$title."\" (".$database.")…";
    system "mysqldump -e –add-drop-table –add-locks –allow-keywords -h".$host." -u".$username." -p".$password." ".$database." > ../../backup/".$filename.".sql";
    # print "GZip ".$filename."…\n";
    system "gzip ../../backup/".$filename.".sql";
    # print "Unlink ".$filename.".sql…\n";
    unlink "../../backup/".$filename.".sql";
    print "done.\n";
}

# Delete previous backups
if (-d "../backup/") {
    $where = "../backup/";
    while (defined($next = <$where/*.sql.gz>)) {
        unlink($next);
    }
}

backupMysql("<em>host</em>", "<em>username</em>", "<em>password</em>", "<em>database</em>", "<em>mybackupname</em>");

 

Optional .htaccess-File:

<Files ~ ".*(sql|gz|tar)">
    Deny from all
</Files>
 

Then call the URL by cronjob:

#!/bin/sh

remoteAddress="<em>ftp://user@yourftp.com</em> -p <em>password</em>"
localAddress="<em>/home/Backup/mybackupname</em>"

timeThreshold=15
mirrordirOptions="-v –keep-files  –no-chown –no-chmod  –num-backups 30 –mtime-threshold $timeThreshold "

echo "Backup to $localAddress — `date +"%a, %C.%B %Y"`"
echo -n "[`date +%H:%M:%S`] Killing runnung instances of mirrordir…"

/usr/bin/killall -9 mirrordir &amp;2>1 > /dev/null
echo "done."

mkdir -p $localAddress/htdocs > /dev/null

echo  "[`date +%H:%M:%S`] Backup of relevant databases…"
curl http://www.yourdomain.com/cgi-bin/backup/mysql.cgi
echo "done."

echo -n "[`date +%H:%M:%S`] Backup of remote FTP…"
/usr/bin/mirrordir $mirrordirOptions $remoteAddress $localAddress/htdocs
echo "done."

echo "[`date +%H:%M:%S`] Finished."
 

If you don’t have mirrordir or curl install it via aptitude install mirrordir curl on your debian box.

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Dawn of the DAUs

Mai 25th, 2007 by Blu:RayNe

Systemhelden.de – DAUs als Zombies

Systemhelden – das mag von mir aus Positiv oder Negativ klingen, zumindestens ist es die neue Seite von Sun Microsystem. Und Viral Marketing hat auch was Positives, denn so kommen wir an ein paar lustige Filmchen. Hoffen wir, dass es noch weitere geben wird.

Auf der Seite fällt einen Admin natüriich erstmal auf, dass ausnahmslos Sun Racks verkauft werden. Die TagCloud scheitn also wirklich voll gefaked zu sein. Netter versuch Sun, vielleicht lockt ihr damit DAUs in die Irre, Admins nicht! WHOIS besätigte meinen Verdacht.

P.S.: Google macht jetzt auch mit Videos AdWords-Werbung.

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STOP FUCKING G8!

Mai 24th, 2007 by Blu:RayNe

Die neue Freiheit zu G8

g8-total-freedom

Ich bin ein mündiger Bürger, mit dem Recht sich zu informieren über die wahren Umstände. Gestern erst traff ich bei dem Mountains of Madness-Konzert einen Mann, der vor Jahrne in München Aspest atmen durfte, weil irgendein Idiot vergessen hatte, den armen Arbeitern mitzuteilen, dass am Hauptbahnhof Aspest-Platten eingebracht waren. Statt es aber an die große Glocke zu hängen, wurde alles verheimlicht – Schadenbegrenzung! Yeah!

Natürlich war ein Polzeiwagen vor Ort, der kontrollierte, dass eine nebenan stattfindende VIP-Party (Very Infantile Persons) mit Bürgermeister & Co. nicht gefährdet wird.

Ich glaube dem Mann, denn er klang glaubwürdig und keiner würde dort stehen, wenn er nicht wirklich was zu sagen hätte. (Bild folgt!)


G8 – a brick in the wall

Ich das Gefühl abgeschnitten zu sein von dem Rest der Welt, von all der Armut und dem Leid, und der Unterdrückung die vor sich geht. Ich selbst werde unterdrückt als Sklave in einem Land, dass mir nicht zumutet, zu sehen, was die Folgen von Globalisierungspolitik und Mächtelobbies sind. Ich soll konsumieren, und produktiv sein, für gewisse Leute, die sich selbst als Führer titulieren, dabei aber zu den selbstsüchtigsten Menschen auf diesem Planeten gehören, die der Menschheit eher Schaden zufügen, als dass sie ihr nützen.

Ja, ich kenne das Naturgesetz, dass der Stärkere überlebt, und man kann nicht allen Armen helfen. Aber ich kenne auch das Naturgesetz, dass nicht unbedingt Intelligenz, dass Maß dafür ist, dass sich jemand durchsetzt.

Ich befinde mich in einem Land, in dem ich wirklich nur das Gefühl habe, dass man alles belächelt was vor einem abgeht, hinabschaut von seinem Thron der Eitelkeit. Aber wir sollten eher aufschauen auf die Menschen, die solch Leiden und so tragische Schicksale, wie in folgendem Video erleiden. Sie können noch kämpfen, wir haben es längst verlernt für unsere Ziele einzutreten, und beschweren uns eher dass wie ein Gramm zu viel oder zu wenig wiegen, oder sonstige Wehwechen.

Ja, diese Gefühle empfinde ich, wenn ich folgendes sehe. Und ja, Hass hat nichts zu verbergen. Er ist ehrlich, und selbstzerstörerisch. Nein, nicht nur Hass.. es ist die Wut, in mir brennt. Zusammen mit ihrer Schwester Mut, sind sie die schönen Töchter der Hoffnung:

Best of Fuck G8-Videos:

…und lest dauz auch: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25343/1.html


and remember to unfuck Youtube:
http://youtube.com/verify_age?next_url=/watch%3Fv%3D5jkjc51WJSU -› http://youtube.com/v/5jkjc51WJSU

KILL YOUR ENEMY!
MANKIND SINCE 20.000 B.C.

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Interface Elements for jQuery

Mai 24th, 2007 by Blu:RayNe

Ah schon wieder eine Interface-Library, werden viele rufen. Aber dieses mal wieder eine, dessen Name man sich merken sollte. Die Interface Elements sind für jQuery endlich das, was script.aculo.us für prototype.js bereits ist. Wahrscheinlich gibt es sie Bald auch in einer Plugin-Distribution für Drupal, welches ja mittlerweile jQuery integriert hat. Das ist damit eine sehr feine Bilbliothek, wie ich finde.

Wie schön, dass man mittlerweile so gut wie freie Wahl hat, was die Bibliotheken angeht, oder wie ich finde alles was Ext.js unterstützt ist definitiv gut. Ich frage mich nur wie es mit dem DOJO-Toolkit nur weitergehen soll… ohne vernünftige Widgets und vor allem ohne endlich mal kleine JS-Scripts, die den Browser nciht aufhängen wird’s bei denen nie etwas!

Nachtrag: Prototype.js und Scriptaculous gibt es mittlerweile in einer kombinierten Fassung, namens – tadaaa – Protoculous. Wer hätte das gedacht?

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Präventionsstaat Deutschland

Mai 23rd, 2007 by Blu:RayNe

Nicht einmal 58 Jahre hat unser Rechtsstaat überstanden. Verabschieden wir uns also von ihm, und blicken in die Richtscheinwerfer des Präventionsstaates, und hoffen der Überwachungs- bzw. Sicherheitsstaat erlöst uns vom selbst denken müssen.

Also Leute, Ruhe und gut deutsch folgen ist längst nicht mehr deutsche Tugend!

EDIT: Hmm.. heute lese ich in der Zeitung der Rechtstatt wäre 58 Jahre alt geworden. Verwundert blicke ich nun auf diesen Blog-Eintrag zurück. Hat er es nun überstanden oder nicht? Oder heißt es nur noch, vor 58 Jahren war der Beginn des Rechtsstaates? Dafür befürwortet mein persönlicher Feind Schäuble mal wieder die Entnahme von Schnüffelproben der G8-Kritiker (neien kein pauschalisierendes Gegner!). Etwas von DNA-Proben und Anti-Terrordatei habe ich leider in den Artikeln bislang vermisst. Apropos: SZ suckt, DIE ZEIT rulez!

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How to install Java and FOP on your linux box

Mai 20th, 2007 by Blu:RayNe

Debian or other Linux-Distributions do not include Java by default, so you first have to install the JVM. This is done in Debian by downloading the JVM binary distriubtion  from sun and then building a DEB-Package with the tools form java-package that you install by dpkg -i.

But let’s do that step-by-step:

Installing JAVA on your Debian box

  1. You’ll need the JavaVM, so get it at http://java.sun.com/ and search for the latest version. The filename should be something like jdk-1_5_0-linux-i586.bin.
  2. If not yet done, install the tools from java-package as root-user:
    apt-get install java-package

  3. Then build a DEB-Package from the downloaded file. This can and should be done only as standard user (no root!)
    fakeroot make-jpkg <java-binary-package-name>.bin

  4. If everything goes fine, you should see something like
    The Debian package has been created in the currentdirectory. You can install the package as root (e.g.dpkg -i sun-j2sdk1.5_1.5.0+update00_i386.deb).
  5. Then just install the package by ther given command:
    dpkg -i <created-package-name>.deb

  6. Check if it works by typing java -version. Following should be seen as standard and root user:
    java version "1.5.0"Java(TM) 2 Runtime Environment, Standard Edition (build 1.5.0-b64)Java HotSpot(TM) Client VM (build 1.5.0-b64, mixed mode, sharing)

Installing Apache FOP on your Debian box

  1. Check if Java is installed and running.
  2. Get the latest binary from http://xmlgraphics.apache.org/fop/ . The file should be named something like fop-0.93-bin-jdk1.4.tar.gz.
  3. Extract the contents of the archive by tar -zxvf <fop-tarball>. This should results in a directory called fop-0.93.
  4. Move the directory to /usr/local/lib
    mv fop-0.93 /usr/local/lib
  5. Make a symlink for the directory without the version number
    ln -s /usr/local/lib/fop-0.93 /usr/local/lib/fop
  6. Make a symlink for the command line wrapper script in your /usr/bin
    ln -s /usr/local/lib/fop/fop /usr/bin/fop
  7. Edit /usr/bin/fop and put following at the beginning of the file (and below the header comment section!):
    export FOP_HOME=/usr/local/lib/fop

  8. Test the installation not only by typing fop -v, but instead by converting a fo file. This is necessary, because the command line wrapper is still very experimental:
    <?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
    <fo:root xmlns:fo="http://www.w3.org/1999/XSL/Format">

    <fo:layout-master-set>
      <fo:simple-page-master master-name="A4">
      <fo:region-body /><
      </fo:simple-page-master>

    </fo:layout-master-set>

    <fo:page-sequence master-reference="A4">
      <fo:flow flow-name="xsl-region-body">
        <fo:block>Hello World!</fo:block>
      </fo:flow>
    </fo:page-sequence>
    </fo:root>

More help

You can get in-depth installation guides and instructions here:

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Am Anfang war das Wort?

Mai 20th, 2007 by Blu:RayNe

Und das Wort war Information. Und schon sind wir am Beginn unserer Realität, bzw. dessen was unsere Realität vielleicht ausmachen könnte.

Es ist echt Schade, dass viele Menschen das Konzept der Dimensionen nicht verstehen, oder kaum eine Vorstellung haben von dem was die Wissenschaft als Planckzeit bezeichnet, nach der vielleicht bis zum Ende der Planckzeit noch überhaupt keine Zeit existierte.

Demnach bezeichnen wir die Welt in der wir Leben nach Einstein als Raumzeit, dem Raum und Zeit miteinander verwoben sind, welches gerade erst durch die Präzision unserer modernen Technologie (Gravity Probe B, Homepage) bewiesen werden kann. Er lag also wohl nciht falsch mit seinen Theorien über die Krümmung von Raum und Zeit.

Quantenphysik muss schockierend und unverständlich auf die Menschen wirken. Vielleicht sagt es vielen auch nichts. Ich selbst wurde gefragt, was mir das Wissen bringe, welche Vorteile? Oder warum ich mich dafür interressiere.

Natürlich interesse ich mich für die Vorstellung für die Welt, kurz Kosmologie. Ein Modell des Kosmos hat die Menschheit immer schon interressiert. Der Mensch wollte schon immer hinter die göttlichen Geheimnisse blicken. Zwar decken die Restriktionen des Katholizmus dieses unerforschte Gebiet wenig ab, doch tat es z.B. die alte griechische Götterwelt. Heute haben wir die Superstring-Theorie, und die Schleifengravitation, nach der Quanten-Partikel, Teilchen in einem Multidimensionalen Raum sind, die vielleicht durch multiple Versen (Multiversum) schwingen. Vielleicht sind sie es, die letztendlich der Ursprung der Dunklen Energie sind, die unser Universum krümmt, wie ein Mensch das Trampolin, auf dem er steht.

Einer der wesentlichen Antworten auf die Frage, welche Vorteiel jemand durch Quantenphysik hat, sind wohl CD-Player, die ohne die Quantenphysik nicht möglich gewesen wären, wie auch viele andere Dinge und vor allem Dinge die es in Zukunft geben wird. Somit also praktisch schon die Basis für unsere moderne Zivilisation, wie jede andere wissenschaftliche Disziplin auch.

Was die Vorteile sind, die sich ein Mensch im Glauben verspricht, ist die wesentlich interressantere Frage. Ich bin kein Wissenschaftler, dennoch Anhänger des Transhumanismus, der aus abendländischer humunistischer Tradition heraus die These vertritt, dass der Mensch, um zu expandieren, nicht herum kommt sich selbst zu ändern. Wir sind nunmal nichts anderes als Tiere, und um nicht irgendwann ausgelöscht zu werden, brauchen wir mehr Energie, den das Energiesaufkommen steigt stetig. Irgendwann müssen wir diesen Planeten verlassen. Wenn wir dazu nicht in der Lage sind, werden wir kurzerhand ausgelöscht – ohne dem Kosmos seine Geheimnisse entlockt zu haben.

Das mag für die meisten noch utopisch klingen, und es gibt viele Probleme, die auf der Erde erst noch gelöst werden müssen. In erster Linie sind wir immer noch unkontrollierte Tiere, die für die Moderne noch nicht bereit ist, nein nicht einmal für den Strassenverkehr: Als Mensch kann ich vielleicht vor einem plötzlich auftauchenden Rentner noch stoppen, mit einem Auto, das ich nicht zu 100% kontrolliere und vielleicht auch noch 100km/h fährt, geht das nicht, da ich ja nur die Mechanik steuere, die wiederum mir als steuernde Einheit keine fühlende Rückkopplung gibt.

Was Transhumanismus angeht, so sehe ich darin erst einmal eine mentale Transformation hin zu einem Menschen neuer Generation, der seine Probleme wissenschaftlich löst, und nicht mit Emotion, was im entfernteren wiederum Diplomatie oder auch Formen der Aggression bedeuten. Trotzdem ist das Gefühl an sich (d.h. Emotionen) ein starkes Mittel, um soziale Verbindungen und Zusammenarbeit zu festigen und zu sensibilisieren, d.h. flexibel zu gestalten.

Eine Dystopie der Menschheit wäre die aus StarTrek bekannten Borg, die ein kollektives Bewusstsein besitzen und damit eine äußerst effektive Spezies darstellen. Sie berücksichtigen aber nicht die geringen Kapazitäten eines Individuums, und besitzen als einzelne Einheiten ohne das kollektiv kaum die Eigenschaften in Isolation überleben zu können.

Übertragen auf die Menschen hiese das, dass wir sozusagen stolz auf unsere Denker und Wissenschaftler sein sollen, da sie es die die Menschheit massgeblich voran bringen. Wir, die Gesellschaft, sind im großem Ganzen nur eine konsumierende Masse, die Energie, d.h. hauptsächlich finanzielle Mittel bzw. einen Testground zur Evaluierung neuer Technologien zur Verfügung stellen. Die meisten sind kaum dazu in der Lage zur Kultur oder Wissenschaft beizutragen – im übrigen bezeichne ich die Kultur als Rückgrad jeder Gesellschaft –  beizutragen, weswegen viele Auswege in die Politik suchen, oder nur als verwertender Faktor oder Arbeitskraft in der Wirtschaft tätig sind.

Aus meiner Sicht ist die Wirtschaft eine Art Pufferzone, die dazu da ist unseren Wohlstand zu sichern, neue Technologie zu evaluieren bzw. selbst Auftraggeber der Wissenschaft sind, und kulturelles Marketing betreibt. Leider ist sie mittlerweile neben Exekutive, Judikative und Legislative mit den Medien eine zu stark gewordene Gewalt. Eine 5er-Gewaltenteilung mit Kontrollinstanzen sehe ich für einen modernen Staat unerlässlich.

Nun, ich schweife mal wieder ab, dennoch repräsentiert dies im Moment meine Vorstellung von einer Gesellschaft, die sich in Entwicklung befindet und ein großes Potential besitzt, dass sie eigentlich wegen mangelnder Bildung einfach nicht wahr nimmt. Man hat oft das Gefühl, dass man sich eher unter Affen mit all Ihren Launen und unüberlegten Verhalten befindet, als unter denkenden Wesen. Vielmehr drängt sich mir hier die Vorstellung auf, nur ein paar von uns seien real und denkende Wesen und viele nur Statisten in einem göttlichen Spiel. Ich hoffe dieses Verhalten führt nicht irgendwann zur totalen Annihilation.

Nach aktuellem Telepolis-Artikel scheint es für mich immer deutlicher zu werden – vor allem aus Informatiker-Perspektive – dass es vielleicht nicht falsch ist zu glauben, das Universum bestehe als Information. Und das Streben nach Information bzw. eine breite Allgemeinbildung bzw. eine Spezialisierung in Wissensgebieten, worunter auch die Informatik fällt, ist das Einzige, um oben genannte Ziele zu erreichen.

Ja, es ist eine sehr verführende Modellvorstellung, dass im Endeffekt alles kosmische doch nur aus Information besteht, die in ihrem undendlichem Chaos und einigen Stellen zu einer Ordnunge, oder besser gesagt Extropie, geführt hat, aus der Komplexität und Abhängigkeiten verschiedener System untereinander entstanden sind. Auch wenn als physikalischen und quantenphysikalsichen Gesetzen unterliegt, ist es doch letztendlich nur Information die unserem Universum zu Grunde liegt.

Die Zukunft ist unbestimmt. Glauben wir also an keinen Gott sondern an das Morgen, auch wenn es noch eine Menge Arbeit geben wird, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Ich glaube an eine bessere Welt, ich glaube an grenzenlose Expansion, eine hohe Informationsdichte und ein stetig wachsendes Energieaufkommen.
Kurzum: Ich glaube an die Wissenschaft und an die Philosophie.

Soweit das Wort zum Sonntag. Vielleicht hat ja jetzt jemand Lust bekommen sich auch einmal, mit den genannten Themen zu beschäftigen.

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Akronyme en massé!

Mai 15th, 2007 by Blu:RayNe

Um mal endlich die falsche Verwendung vieler Akrynome und dem Mysterium der rekursiven Akronymen nach zu gehen, bzw. der Frage was es in der Welt der Informatik noch so alles gibt, für euch mal auf Wikipedia nachgesehen und etwas aufbereitet:

Das Initialwort – ein Spezialfall des Akronyms

Ein Initialwort ist eine Abkürzung, die dadurch entsteht, dass man die ersten Buchstaben jedes Wortes des ursprünglichen Ausdrucks aneinanderreiht. Ein Initialwort ist somit ein Sonderfall eines Akronyms.

Das muss es aber nicht sein, denn können komplette Wort- oder Silbenänfange  als die bedeutungs-gebenden Buchstaben eines Akronyms stehen. Häufig werden Sonderformen der Akronyme in der Informatik verwendet, eine entsprechende Liste findet sich hier.

Gebrauch und Aussprache von Akronymen

Des weiteren differieren Akronyme oft in Gebrach (später dazu mehr) und in Aussprache. Eine feste Regel gibt es nicht, über hier schon einmal eine Auflistung der der häufigsten Arten von Akronymen folgt:

Als Wörter gesprochen:

  • Laser: light amplification by stimulated emission of radiation
  • NATO: North Atlantic Treaty Organisation
  • scuba: self-contained underwater breathing apparatus

Als Wort gebraucht:

Betonung einzelner Buchstaben:

  • FAQ: ([fæk] or [?f.e?.kju]) frequently asked questions
  • SQL: ([sikw??] or [?s.k?u.?l]) Structured Query Language

Als Kombination gesprochen verwendet:

  • CD-ROM: ([si.di.r?m]) Compact Disc read-only memory
  • JPEG: ([?d?e?p?g]) Joint Photographic Experts Group

Fazit: Weitere Beispiele finden sich in der englischsprachigen Wikipedia. Es sollte aber hier schon deutlich sein, dass jener der auf Verwendung des Sonderfalls von Initialwörtern besteht, kaum eine Ahnung von der wunderbaren Welt der Akronyme besitzt, die häufig anscheinend total willkürlich zusammengesetzt sind, jedoch nur dafür gelten etwas möglichst kurz und vor allem „cool“ zu formulieren. Das Initialwort ist somit wirklich nur ein Spezialfall.

Nachfolgend wollen wir uns mit den sprachlichen Begriffe für einige Sonderfällen der Akrynome beschäftigen:

Arten von Akronymen

Backronyme

Ein Backronym [?bæk??n?m] bezeichnet ein Akronym oder eine Abkürzung, die nachträglich einen neuen Bedeutungsinhalt bekommen hat. Backronym ist dabei eine Wortkreuzung aus „rückwärts“ (englisch back), somit erst nach der Abkürzung selbst entstanden, und Akronym (englisch acronym).

Beispiele:

  • AEG – 
    • Auspacken – Einschalten – Garantiefall“
    • oder Auspacken – Einpacken – Gutschreiben“
    • ursprünglich:Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft“
  • Daemon (Linux- oder BSD-Deamon; Systemdienst)  
    • „disk and execution monitor“
    • ursprünglich: nach dem griechischen Wort für Schutzgeist benannt
  • GSM

    • Global System for Mobile Communications“,
    • ursprünglich:Groupe Spécial Mobile“
  • ISDN – 
    • Integrated Services Digital Network“
    • ursprünglich: Integriertes Sprach- und Datennetz“
  • PHP – 
    • PHP Hypertext Preprocessor“ 
    • ursprünglich: Personal Home Page“ (dabei entstand ein rekursives Akronym)
  • RAID
    • Redundant Array of Independent Disks“
    • ursprünglich: „Redundant Array of Inexpensive Disks“

Mehrschichtiges Akronyme

Ein Akronym kann mehrschichtig sein, z.B.

  • BDSM.
    • Bondage & Discipline“
    • „Domination & Submission“
    • und „Sadism & Masochism“.

Rekursives Akronym 

Als Rekursives Akronym bezeichnet man ein Akronym oder eine Abkürzung, die in der Erklärung ihrer Bedeutung auf sich selbst verweist, beispielsweise bedeuten. Rekursive Akronyme findet man generell häufig in der Computertechnik.

  • GNU – „GNU’s Not UNIX“;
  • VISA VISA International Service Association
  • Wine  – „WINE Is Not an Emulator“.
  • PHP – „PHP: Hypertext Preprocessor“.

Pseudo-Akronyme

Pseudo-Acronyme werden benutzt um den Klang eines Wortes wieder zu spiegel, häufig im amerikanischen Sprachgebrach:

  • ICQ – „I seek you“
  • IOU – „I owe you“
  • OU812 – „Oh, you ate one, too?“, aus einem Van Halen-Album
  • CQR – "secure", a brand of boat anchor

Multidimensionale Akronyme

Hierbei handelt es sich um Akrynome, die sich aus einer Worten zusammensetzen, die bereits aus ein oder mehrer Akronyme beeinhalten:

  • GTK+
    • GIMP Tool Kit,
    • i.e. GNU Image Manipulation Program Tool Kit,
    • i.e., GNU’s Not Unix Image Manipulation Program Tool Kit
  • GAIM
    • GTK+ AOL Instant Messenger,
    • i.e. GIMP Tool Kit America OnLine Instant Messenger,
    • i.e. GNU Image Manipulation Program Tool Kit America OnLine Instant Messenger,
    • i.e. GNU’s Not Unix Image Manipulation Program Tool Kit America OnLine Instant Messenger

Falsche Anwendungen von Akronymen

Viele Abkürzungen werden verwendet, ohne deren eigentliche Bedeutung zu kennen, wodurch sich deren falscher Gebrauch etabliert:

  • LCD-Display
    • hier steht das „D“ in der Abkürzung bereits für „Display“, da Liquid Crystal Display
  • AGP-Port – 
    • ebenso ist hier Port bereits ein Bestandteil von Accelerated Graphics Port
  • HTTP-/FTP-Protokoll –

    • hier steht das „P“ eigentlich bereits für das Protokoll im Akronym
  • PIN/ISBN-Nummer
    • ebenso wie hier die Nummer schon ein Bestandteil des Akronyms ist
  • ABM-Maßnahme
    • ABM steht bereits für „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“

Die Tendenz derartiger redundanter Akronyme wird auch als RAS-Syndrom bezeichnet. Diese Verdopplungen sind rhetorisch gesehen eine Tautologie (als Aussage), beziehungsweise ein spezieller Pleonasmus (als Ausdruck).

Folgende Beispiele entsprechen allerdings nicht einem weichen davon ab:

  • SMS
    • mit „Short Message Service“ eigentlich nach dem Dienst benannt, jedoch als gleichbedeutend aber mit SMS-Nachricht , welcher über SMS versendet wird, verwendet.

Ein falscher Gebrauch liegt auch vor, wenn Bezeichnungen, die als Akronym entstanden sind, nach dem Willen ihrer Schöpfer aber nicht mehr als Akronym, sondern als Namen angesehen werden sollen, weiterhin als Akronym gedeutet werden. Ein bekanntes Beispiel ist DIN, das bei seiner Entstehung Deutsche Industrie-Normen abkürzte, viele Jahre hindurch aber als Name und Kennzeichen für die Gemeinschaftsarbeit des Deutschen Normenausschusses galt, ohne etwas abzukürzen. Mittlerweile hat sich der Normenausschuss in Deutsches Institut für Normung e. V. umbenannt und damit der Zeichenfolge DIN eine neue Bedeutung gegeben.

Von weiterem Interesse für Informatiker dürften vor allem die sog. Kofferwörter sein.

Fazit: Und hiermit sind wir auch schon am Ende unseren kleinen Beitrags zum Thema „Wie generiere ich ein möglichst cooles Akronym für meine Applikation“ – die Antwort „Völlige Freiheit erlaubt!“. Ich ziehe jedenfalls oft gerne eine eine Dämonologie zu Rate, um möglichst coole Namen für Software für zu finden. Für Server haben sich insbesondere Namen von Großen Alten oder wichtigen Stätten oder Städten bewährt.

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Hilfe! Postfächer sind weg!

Mai 15th, 2007 by Blu:RayNe

Und hier wieder ein lustiger Witz für alle Linux- und Unix-Nutzer (inkl. Mac OSX):

- „Du Markus, nur dass du bescheid weißt ab 20:00 sind die Postfächer vom Exchange-Server abgeschaltet?“

- „Hä?! Wieso das?! Server-Update?“

- „Nein, der Exchange-Server muss defragmentieren.“

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